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Travelzoo und Urlaubstracker beziehe ich aktiv

Blogparade: Werbung – wie nervig darf sie sein?

http://mobilethings.de veranstaltet eine Blogparade und fragt nach erträglicher und nerviger Werbung. Hier meine Gedanken dazu, vor allem aus Sicht des Reisebloggers. Vermutlich sehen viele andere Reisende das genau so.

Am liebsten ist mir Werbung, die ich mir selbst bestelle. Im richtigen Leben und bei Print-Produkten sind das der Aldi-Prospekt und der Ikea-Katalog. Punkt.

Travelzoo und Urlaubstracker beziehe ich aktiv
Travelzoo und Urlaubstracker beziehe ich aktiv

Was das Internet und Reisen angeht, gibt es da mehreres, was mir gefällt. Travelzoo darf mir jede Woche ihren Newsletter mit sehr günstigen Angeboten schicken. Bei facebook folge ich Urlaubstracker.de – die haben ebenfalls sagenhaft günstige Reisen im Angebot, meistens Last Minute. Ich folge einigen regionalen Jugendherbergen und einigen Destinationsmarketing-Organisationen (das sind die, die eine Reiseregion vermarkten), gerade im Umland von Köln. Die versorgen mich mit Angeboten, aber vor allem auch Infos, wie neuen Wanderwegen, angebotenen Führungen usw.

Im Internet – reisespezifisch oder nicht – hasse ich Layer Ads. Diese Dinger, die vorzugsweise wenn die Seite gerade geladen ist, von rechts oder links hereinschweben und sich über meine Browser-Seite legen. Gerne haben die auch noch einen extrem versteckten Button zum Wegklicken. Wenn das Thema nicht irrsinnig interessant ist, hat mich die Website dann verloren. Die Anzeige beachte ich kaum. Kann sein, dass sie in meinem Unterbewußtsein ihren Zweck verfolgt. Aber wehe, etwas nervt mich so, dass ich auf das Produkt aufmerksam werde. Das setzt sich dann lange sehr negativ besetzt in meiner Erinnerung fest. Layer Ads würde ich darum niemals auf einer eigenen Seite schalten.

Ich habe so viel Angst, meine Leser zu stören, dass ich nichtmals sich bewegende Banner benutze. Ja, die anderen ziehen kaum Aufmerksamkeit auf sich, aber wenn es doch für den Leser interessant ist, springt es ihm hoffentlich trotzdem ins Auge. Ich habe gelegentlich auf Banner geklickt, wenn etwas interessant aussah. Das kommt aber wirklich nicht häufig vor. Vielleicht aber auch, weil die meisten Banner so schrecklich uninformativ sind?

Da sind wir wieder beim springenden Punkt. Werbung sollte immer echte Information mitliefern. Mag sein, dass andere Menschen auf nur-schöne-Bilder anspringen, aber dafür abonniere ich Fotografen bei facebook und Instagram… Außerdem kann ich selbst ziemlich gut fotografieren. 😉

Travelzoo und Urlaubstracker beziehe ich aktiv
Natürlich spricht mich ein schönes Foto an, aber ich klicke nicht auf ein Banner mit einem hübschen Strand, wenn ich keine weiteren Informationen bekommen habe

Noch ein Thema speziell bei Destinations-Marketing-Seiten: Wenn XY-Land-Tourismus eine Website baut und dort Werbebanner einbindet, finde ich das hochgradig unseriös. Eine Seite, die für die Schönheit einer Stadt oder Region wirbt IST ja selbst schon PR, also eine Art Werbung. Wenn die dann noch meinen, 200 € im Monat mit Werbebannern verdienen zu müssen, denke ich sofort “was ist das denn für eine doofe kleine Klitsche?”. Ich würde nicht auf eine Reise in eine schöne Region verzichten, aber es stößt sehr unangenehm auf.

Weil der Blogparaden-Veranstalter “Mobile Things” heißt, noch kurz dazu ein paar Sätze. Das Schlimmste ist, wenn Zeitungen oder andere Seiten z. B. Flash-Werbung schalten und dann keine Mobilansicht haben. Der Android-Browser meldet dann gern mal “Plugin nicht gefunden” und zeigt die ganze Seite nicht an. 34 Millionen Deutsche nutzten 2014 mobiles Internet, knapp 50 % der 20 bis 30Jährigen und 30 % der 30 bis 40Jährigen täglich. Will man sich die wirklich mit mobil nicht nutzbaren Seiten verschrecken?

Ich selbst bin in Apps übrigens recht tolerant gegenüber Interstitials, das sind Werbeseiten, die zwischen zwei Ansichten einer App erscheinen. Ich finde die Werbung meist extrem uninteressant, aber ich verstehe, dass der App-Programmierer ein paar Euro verdienen will.

In Spielen gibt es noch die Methode, dass man sich durch das Anschauen von Werbefilmen ein paar Leben oder andere Spielvorteile verdienen kann – das finde ich sehr clever und nutze es auch. Da man die Werbung bis zum Ende laufen lassen muss, aber nicht wegen 20 oder 30 Sekunden aufsteht und etwas anderes macht, guckt man sich diese Werbung auch meistens an. Ich glaube, dass ein Reiseveranstalter oder eine Destinations-Marketing-Agentur hier ganz gute Karten hätte – bisher sehe ich an diesen Stellen ausschließlich Werbung für andere Spiele.

Das sind meine persönlichen Erfahrungen mit Werbung im Netz, ich hoffe, ich spreche da auch für viele andere Nutzer…

Auch 2011 freier Eintritt mit der Ruhr.Topcard

Ruhr.Topcard 2011
Ruhr.Topcard 2011

Auch im Jahr 20100 wird wieder die Ruhr.Topcard erhältlich sein, die ihrem Besitzer einmalig freien Eintritt zu über 90 Freizeiteinrichtungen wie Zoos, Spaßbädern, Museen und vielem mehr verschafft. Das gilt nicht nur für das Ruhrgebiet, auch im Umland sind einige Einrichtungen vertreten.

Die Ruhr.Topcard kostet 47,90 Euro für Erwachsene und 32,90 Euro für Kinder der Geburtsjahre 2006 – 1997. ADAC-Mitglieder erhalten die Karte für 43,00 Euro.

Neu im Programm sind in diesem Jahr der AQUApark Oberhausen, das Zeiss Planetarium Bochum, das Neanderthal Museum in Mettmann sowie der Grugapark Essen. Bereits alte Bekannte sind der Panorama-Park Sauerland Wildpark, der Zoo Duisburg, das LEGOLAND® Discovery Centre Duisburg und viele mehr. Auf dem Biggesee, dem Hennesee, dem Kemnader See, dem Sorpesee und einigen anderen Gewässern darf man umsonst mitfahren. Auch dabei sind die Zeche Zollverein, viele LVR- und LWL-Museen, das Deutsches Bergbau-Museum Bochum und etliche andere Museen, auch am Niederrhein, zum Beispiel das LWL-Römermuseum. Wer im ersten Quartal 2011 den Gelsenkirchener Zoo ZOOM besuchen möchte, erhält ebenfalls freien Eintritt mit der Karte.

Inhaber der Ruhr.Topcard erhalten das ganze Jahr über, so oft sie wollen, 50 % Ermäßigung für den Movie Park Germany, das Fort Fun Abenteuerland im Sauerland und Kernie’s Familienpark im Wunderland Kalkar.

Die Ruhr.Topcards können online unter http://www.ruhrtopcard.de gekauft werden oder aber an zahlreichen Vorverkaufsstellen; viele davon sind die teilnehmenden Einrichtungen. Alle werden auf der Website aufgelistet, ebenso wie alle Orte, an denen Topcard-Besitzer freien oder ermäßigten Eintritt haben.

Reise + Ausflug jetzt auch bei Facebook

Reise + Ausflug bei Facebook
Reise + Ausflug bei Facebook

Reise + Ausflug und die Schwester-Blogs nl-blog.de und allesueberkoeln.de gibt es jetzt auch bei Facebook:

http://www.facebook.com/pages/Reise-Ausflug/126198950775535

Ich würde mich natürlich sehr freuen, dort von Euch besucht zu werden und mit Euch zu diskutieren, Links auszutauschen und Fotos anzuschauen. Auf jeden Fall wird es dort auch Infos geben, die ich hier nicht poste.

Heute bei DailyDeal: Reisegutschein Winterurlaub

Kennt ihr DailyDeal? Dort bekommt man jeden Tag einen anderen Gutschein, mit dem man Geld spart. Mal gibt’s ein Essen für Zwei im Steakhaus zum halben Preis, mal eine Massage, die stark reduziert ist, dann darf man eine Zehnerkarte zum Klettern besonders günstig abstauben oder Sushi essen gehen, spottbillig. Die meisten Deals sind natürlich städtebezogen und ihr könnt für eure Stadt dann auch einen entsprechenden Newsletter abonnieren.

DailyDeal... und die Stadt gehört uns!Heute gibt’s Wintersportreisen von snowtrex.de, die etwa 200 verschiedenen Orten und 1.200 Hotels im Angebot haben. Der Gutschein im Wert von 75 EUR kostet nur 9 EUR. Achtung: Obwohl man so viele Gutscheine kaufen kann, wie man möchte, kann man pro Buchung nur einen Gutschein einlösen und er ist auch nur 24 Stunden nach Dealende einlösbar – ihr müsst also sofort buchen.

Auch im Angebot, noch gut zwei Tage gültig: ein Ein Urlaub für 2 Personen mit 2 Nächten im Doppelzimmer im Hotel Sonne in Fügen, inkl. 2x 3-Gänge-Menü, 1 Fl. Prosecco und Aufenthalt in der Erlebnistherme Zillertal für 119 EUR statt 252,60 EUR.

Wenn ihr euch für diese Deals oder DailyDeal generell interessiert, einfach hier klicken:
DailyDeal ... und die Stadt gehört uns!

Alle Angaben ohne Gewähr. Die DailyDeals sind nur kurze Zeit gültig. Alle Links sind Affiliate Links (Werbung).

Ich breche eine Lanze für Google Street View

Im Sommerloch sind die Medien für jedes Thema dankbar. Datenschutz ist meistens nicht gerade der Renner, aber auf einmal geht es doch darum. Und warum? Weil die USA unsere Kontobewegungen beobachten kann, dank des SWIFT-Abkommens? Nein, das interessiert keinen Menschen. Weil Adressen und Kontodaten munter hin- und herverkauft werden? Nein, das finden zwar alle lästig, aber das ist immer nur mal für ein, zwei Tage Thema.

Was ist also seit Wochen in aller Munde? Google Street View. Das ist der Schwesterdienst von Google Maps. Hier filmen Videokameras die Straßenzüge der Welt ab, und der Internetnutzer kann zu Hause nachschauen, in welcher Nachbarschaft Tante Margret in New York jetzt wohnt, ob das Wunsch-Hotel auch in einer vernünftigen Gegend liegt oder überhaupt, wie es in einer bestimmten Ortschaft so aussieht.

Diesen Dienst gibt es schon für etliche Länder der Erde und er wird gern genutzt. In Deutschland gab es Proteste, weil natürlich beim Abfilmen auch Menschen zu sehen sind, die die Straßen entlanggehen und Autos, die am Wegesrand parken. Menschen wollten nicht, dass man sie beim Betreten eines Sexshops sehen kann oder das geparkte Auto vor der Wohnung des ex-Lovers. Kein Problem, Google machte Gesichter und Auto-Kennzeichen unkenntlich. Aber nun wollen Hausbesitzer plötzlich nicht, dass ihr Haus zu sehen ist. Google erklärte sich bereit, sogar Häuser auf Wunsch ihrer Bewohner nur noch unscharf darzustellen. Trotzdem erfahren wir jeden Tag aufs Neue etwas über den Datenschutz bezüglich Google Street View.

Köln, Christophstraße - dieses Bild darf ich veröffentlichen - warum soll Google Street View das nicht dürfen?
Köln, Christophstraße - dieses Bild darf ich veröffentlichen - warum soll Google Street View das nicht dürfen?

Warum? Soweit mir bekannt ist, darf jeder Journalist und jeder Besitzer einer Website Fotos veröffentlichen, die Gebäude zeigen, soweit sie von einer öffentlichen Straße aus sichtbar sind. Sind Menschen auf dem Foto zu sehen, die beispielsweise vor dem Haus stehen oder aus dem Fenster gucken, dann müssen sie vor der Veröffentlichung um Erlaubnis gefragt werden oder eben unkenntlich gemacht werden. Natürlich darf man den Privatbesitz nicht betreten, um das Foto zu machen. Auch z. B. in einem Laden-Center befindet man sich nicht in der Öffentlichkeit und muss hier den Inhaber um Erlaubnis fragen, wenn man Fotomaterial veröffentlichen will. Ich bin kein Jurist, aber so habe ich die bisherige Gesetzeslage immer verstanden. Wenn ich richtig liege, verletzt Google mit Street View also kein deutsches Gesetz.

Deswegen will mir nicht in den Kopf, was ein Hausbesitzer dagegen haben könnte, wenn sein Haus bei Google Street View zu sehen ist, genau so, wie es jeder Passant auch sieht, der die Straße entlang geht oder fährt. Ich finde auch weder im Fernsehen noch in den Printmedien Gründe, die gegen Street View sprechen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind die Aufnahmen bereits nicht mehr aktuell – es kann also bei herunter gelassenen Rolläden kein Dieb darauf schließen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Auch die Sicherheitsvorkehrungen können auf diesen nicht sehr detailgenauen Bildern kaum gecheckt werden. Statistiken bestätigen das: In Gebieten, die bereits seit längerer Zeit bei Street View zu sehen sind, stieg die Kriminalität nicht an.

Dagegen finde ich den Dienst überaus nützlich. Man kann jederzeit vor dem Urlaub schauen, ob das Hotel wirklich so schön frei direkt am Strand steht, wie auf dem Foto im Katalog, oder ob es nicht vielleicht von Hochhäusern umgeben ist. Man kann sich ansehen, wie Freunde oder Verwandte im Ausland jetzt leben – ein Video sagt mehr als tausend Worte! Man kann eine Strecke, die man demnächst mit dem Auto zurücklegen muss, schon einmal vorab virtuell zurücklegen und weiß dann genau, wo es lang geht. Man kann vor einem Umzug in eine andere Stadt bereits herausfinden, in welchem Stadtteil man wohnen möchte – es gibt unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten.

Online Shop für sexy Männermode – jetzt Urlaubsklamotten bestellen!

Immer mehr Männer bestellen jetzt auch ihre Klamotten online. Wie wäre es, die Urlaubsgarderobe jetzt noch aufzustocken, ohne dafür in überfüllten Läden herumlaufen zu müssen?

Hier ein paar Beispiele aus dem Online-Shop von O Boy:


DIESEL BMBX-DECK Badeshorts – damit machst du an jedem Strand eine gute Figur




MCL T-Shirt – schickes Shirt in hellblau




OBOY Leder Zehensandale – schön, bequem und sehr viel edler als die Kunststoff-Flipflops




BRIGHT Vintage Shorts 3/4 – Bermudas in modischer 3/4-Länge


Falls ihr jetzt bestellt oder den Newsletter abonniert, bekommt ihr auch noch einen Gutschein über 10 EUR dazu, einfach hier klicken: Oboy.de - jetzt 10 Euro Gutschein sichern!

Tchibo-Reisen noch in diesem Sommer: Von London über Gran Canaria bis Dubai

Tchibo Reisen
Vom Orient bis zum Berlin-Urlaub - Schöne Reisen bei Tchibo

Tchibo Reisen bietet noch Last Minute Sommer Schnäppchen, genau zehn an der Zahl. In Spanien warten Gran Canaria (z. B. 8 Tage ab 779 EUR), Ibiza (8 Tage ab 639 EUR) und Mallorca (z. B. 5 Tage für 319 EUR). Auch in Portugal kann man mit besserem Wetter als hier rechnen, wenn es einem nun doch zu viel regnet. Die Blumeninsel Madeira und die Hauptstadt Lissabon laden ein. Weitere Städte sind Berlin (z. B. 3 Tage für 169 EUR), London (3 Tage ab 269 EUR) und Wien (4 Tage für 169 EUR). In Antalya kann man es sich im 5-Sterne-Hotel “Flora Garden Beach Club” gut gehen lassen, 8 Tage All Inclusive Urlaub sind für 819 EUR zu haben. Wer auf jeden Fall schönes Wetter haben will, ist in Dubai auf der sicheren Seite, hier kosten 8 Tage ab 689.

Das waren aber nur die Last Minute Reisen, Tchibo bietet auch Golfreisen, Flugreisen in den Orient, Familienreisen, kulinarische Reisen und vieles mehr an. Besonders schön ist die Kategorie Romantische Reisen, dort nächtigt man in wunderschönen Schlössern und mächtigen Burgen.

Hier geht es zu Tchibo Reisen: http://reisen.tchibo.de

Alle Angaben ohne Gewähr.

Wanderportal wandern.com wieder online

Nach dem Besitzerwechsel ist das Portal http://wandern.com wieder online. Ich kenne die alte Version nicht und habe mich auf der neuen Website ein wenig umgeschaut.

Der erste Eindruck ist gut, die Seite wirkt modern und ansprechend, allerdings fällt mir gleich auf, dass der Schwerpunkt scheinbar auf dem Bergwandern liegt. Fast alle Bilder zeigen Berge oder gebirgige Landschaften und auch im Willkommens-Text heißt es “Berg Heil!”

Wanderportal wandern.com
Wanderportal wandern.com

Ich bin dann in die Wanderwege-Suche gegangen und habe festgestellt, dass es bisher erst Wanderungen in Deutschland, Österreich, Madeira und Südtirol gibt. Deutschland ist dabei nicht mit allen Bundesländern vertreten

Die Suche selbst ist etwas missverständlich gestaltet. Man wählt erste Land, Bundesland und ggf. Region aus. Dann kann man noch Kategorien anklicken, z. B. Spaziergang, Familien-Wanderung oder Rundwanderweg,  Mehrfachauswahl ist möglich. Hier sollte man unbedingt nur eine Kategorie anklicken, denn wenn man mehrere auswählt, werden nur Wanderungen angezeigt, die alle Kriterien erfüllen. Je mehr man auswählt, desto weniger Ergebnisse werden also angezeigt.

Ich habe Wanderungen in meinem Bundesland Nordrhein-Westfalen gesucht und zwar erst Spaziergänge, dann halbtägige Wanderwege. Dabei wird schnell klar, dass hier nur ganz wenige Regionen erfasst sind, z. B. gibt es viele Wege rund um Schmallenberg. Anderorts sind die Datenbanken aber bereits gut gefüllt. Laut Pressetext sind bereits 130 Tourismusregionen mit 3000 Wanderwegen vertreten.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nicht angezeigt wird, wo sich ungefähr die Orte befinden. In Bundesländern wie NRW oder Bayern, die sehr großflächig sind, kennt man nunmal nicht jeden Ort und muss dann erst mühsam suchen, wo wohl Oberkirchen liegen könnte. Dabei sind die Strecken schon Regionen zugeordnet, wie man der URL entnehmen kann, z. B. “Schmallenberger Sauerland”. Andererseites kann man sich, statt die Suche zu benutzen, auch über die Rubrik “Länder” nähern, dann ist es übersichtlicher.

Sehr gut sind die weiteren Angaben über Wegnummern, Weglänge und andere Infos. Ruft man eine Tour auf, so gibt es allerdings derzeit bei der Karte noch eine Fehlermeldung.

Befindet man sich in einer Region, werden dort alle angebotenen Wege angezeigt und viele weitere Informationen, wie Sport- und Freizeit-Möglichkeiten, Unterkünfte usw.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich kostenlose Wanderkarten zuschicken zu lassen, selbst Wanderungen einzuschicken, eine Pflanzendatenbank zu durchstöbern und sich über allerhand Themen rund um das Wandern zu informieren. Per Blog und Facebook kann man über Neuigkeiten auf dem Laufenden bleiben – noch ist dort verständlicherweise aber nicht viel zu finden.

Fazit: Noch muss das Portal ausgebaut werden und einige Unstimmigkeiten gibt es auch. Aber das Potential zu einer großartigen und informativen Seite ist auf jeden Fall da und die bisherigen Infos können sich auch schon sehen lassen.

Hier noch einmal der Link: http://wandern.com