Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

Von Hitdorf (Leverkusen) nach Monheim – Teil 1

Heute habe ich einen schönen Spaziergang für Euch, der ganz im Kölner Norden beginnt, nämlich an der Fähre in Langel. Achtung, es gibt zwei Orte namens Langel im Kölner Stadtgebiet. Ich rede vom linksrheinischen Langel, das zu Worringen gehört. Das rechtsrheinische Langel liegt ganz im Süden von Köln und gehört zu Porz.

Der Bus Linie 121 fährt hier her. Alternativ kann man auch von der Endhaltestelle der Linie 12, Merkenich, eine kleine Wanderung am Rhein entlang machen. Darüber habe ich in meinem Köln Blog, AllesUeberKoeln.de, schon einen Artikel geschrieben.

Als ich ankam, lag die Fähre gerade am anderen Ufer und es war noch relativ leer.

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

Zeit, sich ein bisschen umzusehen. Offensichtlich war eine Gruppe Oldtimer-Fahrer hier angekommen, hier der Beweis:

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

Die kleinen Rheinbuchten haben richtig Strand-Flair. Aber bitte seid vorsichtig beim Baden – eigentlich ist es im Rhein nicht erlaubt, explizit erlaubt ist es nur in Gewässern, die als Badegewässer ausgwiesen sind. Jedes Jahr ertrinken viele Menschen im Rhein und in diversen Baggerlöchern und Seen. Tiefer als maximal bis zum Knie würde ich nicht in den Rhein gehen – selbst gute Schwimmer kommen gegen die Strömung nicht an, die schon im Uferbereich sehr heftig sein kann, wenn Schiffe vorbei fahren.

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

Das hier ist die Fähre, die vor allem am Wochenende auch gut genutzt wird.

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

Mini-Fluss-Kreuzfahrt auf dem glitzernden Rhein. :-)

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

 

Langel und das gegenüber liegende Hitdorf sind für die Schwäne bekannt, die hier in großer Zahl leben.

Spaziergang von Hitdorf nach Monheim

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Brühl - Zum Heider Bergsee

Spaziergang in Brühl – Teil 2 – Zum Heider Bergsee

Nachdem ich zwei Stunden den Schlosspark unsicher gemacht hatte (weitere Bilder gibt es übrigens auch hier: http://www.jaleh.de/blog/2016/07/tierisches-im-schlosspark-bruehl/ ), stand der Heider Bergsee auf dem Programm. Also ließ ich Augustusburg hinter mir und ging los.

Direkt neben dem Schloss befindet sich die evangelische Christuskirche.

Brühl - Zum Heider Bergsee

Bald erreichte ich die Innenstadt, die von einer Kirmes belagert wurde.

 

Brühl - Zum Heider Bergsee

In Brühl sind viele alte Häuser erhalten, unter anderem das schöne Amtsgericht.

Brühl - Zum Heider Bergsee

 

Oder diese Häuser – ganz ähnliche gibt es übrigens in Leverkusen.

Brühl - Zum Heider Bergsee

Das letzte Stück Weg ist weniger spektakulär. Ich ging einfach immer den recht langweilig bebauten Rodderweg entlang, bog an einem Acker rechts ab und erreichte dann nach fünf  weiteren Minuten den See.

Brühl - Zum Heider Bergsee

An seinem südlichen Ufer liegt der Campingplatz Heider Bergsee, dessen Gelände auch als Freibad dient. Der Preis fürs Freibad beträgt 2,50 € für Erwachsene und 1,50 € für Kinder (Stand 2016) – sehr überschaubar, wie ich finde. Da ich nur mal gucken wollte, habe ich mich im Strandbad nicht umgesehen, sondern nur vom gegenüber liegenden Ufer fotografiert. Laut Website gibt es ein Restaurant und einen Kiosk.

Brühl - Zum Heider Bergsee

 

Vom Schloss bis zum See sind es etwas über 2,5 km, also kann man beides hervorragend kombinieren. Wanderer umrunden z. B. erst den See, essen dann in Brühl zu Mittag und besichtigen anschließend das Schloss. Familien mit Kindern machen es vielleicht lieber umgekehrt bzw. verbringen den Rest des Tages im Freibad. Wer ohne Auto unterwegs ist, kann vom Strandbad aus mit dem Bus zurück nach Brühl fahren, allerdings verkehrt der Bus nur einmal pro Stunde.

Zum Abschluss noch ein Bild vom Brühler Schloss:

Brühler Schloss Augustusburg

Brühl - Schloss Augustusburg und drum herum

Spaziergang in Brühl – Teil 1 – Zum Schloss Augustusburg

Bei schönstem Sommerwetter macht ein Besuch in Brühl besonders viel Spaß. Klar, alles sieht bei Sonne besser aus, aber im Sommer blüht es einfach wunderschön und Bienen und unglaublich viele Libellen sind unterwegs.

Von der Station “Brühl Mitte” aus geht es durch diesen netten Park, der einmal ein Friedhof war, Richtung Innenstadt.

Brühl - Schloss Augustusburg und drum herumEinige Steine und später auch normale Gräber weisen auf die alte Funktion des Parks hin.

Brühl - Schloss Augustusburg und drum herum

Brühl hat eine sehr schöne, gut erhaltene Altstadt. Da, wo es nicht so hübsch ist, hilft man sich mit Gemälden. Ja, das Fachwerkhäuschen ist gar nicht echt!

Brühl - Schloss Augustusburg und drum herum

Dieses niedliche Gebäude ist dagegen ganz echt. Ein Restaurant befindet sich darin.

Brühl - Schloss Augustusburg und drum herum

 

Aber nun zum Schloss. Hier seht Ihr die Orangerie und den davor liegenden Garten.

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Spaziergang von Stommeln nach Pulheim

Letztes Wochenende bin ich mal wieder nach Stommeln gefahren. Ich war dort vor vielen Jahren schon einmal und fand es recht niedlich. An den Rundgang durch den Ort schloss sich ein gemütlicher Spaziergang nach Pulheim an – Stommeln ist ein Ortsteil dieser  Stadt im Rhein-Erft-Kreis. Das Kölner Zentrum ist etwa 15 km entfernt.

Der Bahnhof in Stommeln ist ein gutes Indiz dafür, was den Besucher hier erwartet. Nichts spektakuläres, aber ein nettes Dorf mit gut erhaltenen älteren Häusern:

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Ein paar Meter weiter ist eine Musikschule in dieses schöne Haus eingezogen.

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In der Gegend wohnt dieses scheue Kätzchen:

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Die hübschen alten Häuser sind oft sehr liebevoll dekoriert:

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An der Hauptstraße befinden sich auch viele schön hergerichtete Häuser.

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Neu St. Martinus (der ältere Namensvetter befindet sich westlich des Bahnhofs):

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Das hintere Gebäude ist die Synagoge aus dem Jahr 1882, die 1937 an einen Landwirt verkauft wurde, der sie als Abstellraum nutzte. Deswegen wurde sie nicht – wie die meisten anderen Synagogen Deutschlands – verbrannt.

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Katalonien: Castell Monestir d’Escornalbou im Gebirge Serres de Pradell-l’Argentera

Ich hatte es ja schon angekündigt, zwei Artikel zu unserem Katolonien-/Cambrils-Urlaub wird es noch geben, dies ist der erste davon.

Wir hatten vor, uns einen kleinen Stausee an der Ortschaft Riudecanyes anzusehen. Der stellte sich aber als so unspektakulär heraus, dass wir es vorzogen, weiter den gut ausgebauten Straßen in die Berge zu folgen, die zu einem Kloster führen sollten. Höhenangst packte uns abwechselnd, erst mich auf den kurvigen Straßen am Abgrund, Sal später auf dem Weg zum Mini-Gebäude Santa Barbara ganz oben auf der Bergspitze.

Auf dem Parkplatz unterhalb der Gebäude hat man schon einen großartigen Ausblick auf die Umgebung.

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Und im Hintergrund das Meer:

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Und hier geht es zum Monestir d’Escornalbou hinauf. König Alfons schenkte dieses Grundstück im 12. Jahrhundert der Kirche von Tarragona. Die Augustiner errichteten eine Kirche und eine Festung. Im 16. Jahrhundert erhielten die Franziskaner diesen schönen Ort. Eduard Toda i Güell, ein Diplomat und Freund Gaudís, kaufte das Anwesen im Jahr 1920 und baute es zur Sommerresidenz um. Das Kloster und einige Teile der Kirche sowie die Kapelle Santa Barbara sind noch aus dem Mittelalter erhalten.

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Auch aus dem Hof der Klosteranlage hat man wieder einen fantastischen Ausblick:

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Spaziergang von Wesseling über Berzdorf bis Brühl (NRW)

Es kommen noch ein, zwei Artikel aus Spanien, aber jetzt nehme ich Euch erstmal mit zu einem kleinen Ausflug ein paar Kilometer südlich von Köln. Ich bin vorgestern mit der Bahn nach Wesseling gefahren, das als Industriestandort nicht den besten Ruf hat. Hier in der Gegend versenkte Shell hunderte von Tonnen Benzin im Boden, immer wieder brennt, explodiert und stinkt es, und überhaupt ist der Anblick der Anlagen kein Genuss.

Trotzdem mag ich Wesseling, weil es einen dorfartigen Charakter hat und viele alte Häuschen sehr hübsch zurecht gemacht sind. Und es liegt direkt am Rhein. Diesmal wollte ich mich aber nicht lange am Rhein aufhalten, sondern bald über Wesseling Berzdorf nach Brühl wandern. Ich hatte die Strecke nicht richtig ausgearbeitet, aber in Wesseling entdeckte ich ein Schild, dass es nur 6 km bis Brühl seien, das schien also eher ein Spaziergang, denn eine Wanderung. Aber manchmal kommt es anders als man denkt.

In Wesseling Mitte ausgestiegen und unterwegs Richtung Rhein kommt man bald zu diesem kleinen Platz mit Brunnen, auf dem zwei Figuren an einem Schiff herum zerren… Auf der anderen Seite stehen einige schöne alte Häuser, aber hier wird renoviert, das lud nicht zum Fotografieren ein.

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Ich ging nicht zum Rhein, sondern durch die Römerstraße, weil hier einige ältere Wohnhäuser stehen, die mir gut gefallen:

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Von hier ist es nicht weit zum Platz am Rheinforum. Das Gebäude rechts ist das Hotel am Rhein, hinter uns ein weiteres weißes Gebäude, in dem Radio Erft untergebracht ist.

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Überall kann man durch kleine Gassen zum Rhein hinunter gehen und da sieht es dann so aus:

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Ich ging aber wieder eine der Treppen hinauf, denn ich wollte ja nach Brühl gehen. Aber erstmal musste ich ein Brötchen essen und traf dabei diese nette Dame (oder ist es ein Herr?):

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In Wesseling gibt es hübsche und nicht so hübsche Ecken. Aber sehr oft guckt man zwischen Wohnhäusern durch und auf die riesigen Industrie-Anlagen:

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Manche Bewohner verzieren ihre Gärten und Häuser äußerst liebevoll:

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Die evangelische Apostelnkirche und Kunst auf dem Kreisverkehr:

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Nachdem ich auf der wenig schönen Hauptstraße Mühlenweg erst die Bahngleise und dann die Autobahn 555 unterquert hatte, konnte ich von der Straße abgehen und lief durch den Park “Entenfang” Richtung Berzdorf. Dieser Park ist sehr schön gestaltet, mit zwei großen Spielplätzen, einem Fußballplatz und einer Skater-Anlage .

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Und weil er direkt neben landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt, wirkt er sehr groß.

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In Berzdorf befindet sich dann noch ein kleiner See. Ich ging aber in die andere Richtung, an diesem Bildstock vorbei.

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Cambrils – Teil 2 – Altstadt und Umgebung

Verkehrstechnisch gibt es in Cambrils zwei klitzekleine Problempunkte. Das erste ist die Bahnlinie, die etwa 500 Meter vom Meer entfernt parallel zur Küste entlang führt und es dem Autofahrer, aber manchmal auch dem Fußgänger, schwer macht, dahin zu gelangen, wo er hin möchte. Das zweite ist die Nationalstraße Avenida del Baix Camp, die man als Fußgänger aber problemlos überqueren kann, weil es einfach alle paar Meter einen Zebrastreifen gibt und 90 % der Katalanen halten, wenn sich ein Fußgänger dort nähert. Nördlich dieser Straße beginnt die Altstadt Cambrils, auf die nur wenige Verkehrsschilder “Nucli antic” hinweisen und wer versteht das schon? Es ist ein bisschen, als wollten die Cambriler gar keine Touristenmassen in diesen traumhaften engen Gassen haben.

Hier seht Ihr die örtliche Kooperative, die Produkte der Landwirtschaft verkauft.

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Dachterrassen und katalanische Flaggen – kein seltener Anblick.

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Ein großer Platz entlang des Passeig de Sant Joan Baptista La Salle – hier gibt es auch einen Wochenmarkt.

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Am nördlichen Ende des Platzes liegt die Musikschule, deren Innenhof Ihr hier seht:

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Links führen mehrere Gassen und Straßen in die Altstadt.

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Cambrils – Teil 1 – Südliche Stadtteile und Sehenswürdigkeiten

 

Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Cambrils ist der Ferienort für Menschen, die es nicht ganz so kommerziell-touristisch mögen. Ja, auch hier wimmelt es von Hotels und Apartmenthäusern, Cafés, Restaurants und Kitsch-Andenken-Läden. Aber weniger als woanders und vor allem hat man hier nicht solch riesige Bausünden begangen, so dass man sich in dem berühmten Loriot-Sketch mit der Hochhaussiedlung wähnt.

Stattdessen gibt es so hübsche Dinge wie die Sirenas – Meerjungfrauen, deren Metallhaare im Wind wehen. Sie stehen direkt am Yachthafen.

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Ungefähr gegenüber befindet sich das Wahrzeichen des Städtchens, der Turm, der einmal der Piratenabwehr diente.

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Hinter der Hafenpromenade könnt Ihr in kleinen Straßen bummeln gehen, es gibt alle Arten von Geschäften, Banken mit Bankautomaten, Cafés und alles ist seit Ende Oktober mit Weihnachtsbeleuchtung geschmückt. Sehr groß ist übrigens auch Halloween; unsere Hotellobby und etliche Geschäfte waren geschmückt und am Tag selbst haben wir viele Verkleidete gesehen.

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Ebenfalls am Wasser, weiter westlich, liegt der kleine und sehr hübsche Parc del Pescador (Park des Fischers) mit vielen verschiedenen Bäumen, einem Café, freiem Wifi, etlichen Spielplatzelementen, …

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… einem großen Springbrunnen (seht Ihr dahinter das Meer glitzern?) …

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… und vielen Vögeln, darunter diesen hübschen Papageien (oder Sittichen), die in der ganzen Region verbreitet sind.

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Auf unserem Spaziergang weiter am Meer entlang gingen wir über eine kleine Fußgängerbrücke, auf deren Rand sich Eidechsen sonnten.

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Und in ein Wäldchen mit Pappeln und vielen anderen Bäumen hinein.

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Am Ende der Parkanlage stößt man auf römische Ausgrabungen.

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Zeit, wieder zurück zu gehen und in einem der Pavillons am Hafen ein Getränk oder einen Snack zu sich zu nehmen. ;-) Oder einen Kaffee. Oft bekommt man eine spezielle Variante, bei der 20 bis 30 % der Kaffeebohnen nicht nur geröstet, sondern auch karamellisiert wurden, das schmeckt sehr lecker. Diese Mischung ist in Spanien, Portugal und Teilen Südamerikas populär.

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Tarragona – Teil 2 – Altstadt

Und weiter geht es mit Tarragona…

Nach unserem Mittagessen warfen wir noch einige Blicke in die angrenzenden Straßen, alle mit unterschiedlichem Weihnachtsschmuck.

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Schöne Kacheln gibt es viel in dieser Region.

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Dann spazierten wir durch die Carrer des Còs del Bou auf den Circo Romano zu und erahnten zum ersten Mal, was mit “Römerstadt Tarragona” gemeint ist.

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Auf der angrenzenden Hausmauer ist aufgemalt, wie es hier einmal ausgesehen hat.

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Wie bereits erwähnt, feiert man in Katalonien mit Freude Halloween. Das Casino hat gleich einen ganzen Friedhof aufgebaut. Übrigens etwas gruselig, dass der arme John Goodman dafür sterben musste!

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Mitten im Friedhof hatte sich diese hübsche Türkentaube niedergelassen.

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Ein paar Meter weiter hat man einmal mehr einen wunderschönen Meeresblick. Der Park gehört zum weiter unten liegenden Amphitheater, ein weiteres römisches Überbleibsel.

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Tarragona – Teil 1 – Ramblas und Plaça de la Font

Unser erster Ausflugsversuch nach Tarragona scheiterte kläglich: Wir wurden nicht schlau aus blauen, grünen und andersfarbig markierten Parkplätzen, hatten Höhenangst beim Befahren einer Rampe über dem Abgrund am Meer, verstanden erst spät, dass man an den Parkuhren das Autokennzeichen eingeben musste und selbst dann wollte die Uhr scheinbar exakt abgezähltes Kleingeld oder hatte etwas anderes zu bemängeln, was wir jedoch in verschiedenen Sprachen nicht verstanden. So gaben wir auf, kehrten einfach am nächsten Tag mit dem Zug zurück und verbrachten unbeschwert viele wunderschöne Stunden in dieser herrlichen Stadt.

Vom Bahnhof aus wendet man sich nach rechts und gleich wird’s spektakulär!

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Wie man sieht, führt die Bahnlinie Richtung Barcelona gleich am Meer entlang, sicher eine wunderbare Fahrt.

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Auch wir mussten in diese Richtung, und zwar bergauf. Ganz links auf dem Foto sieht man die Straße, die mir am Vortag im Auto solche Angst gemacht hatte.

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Oben angekommen, steht dieser Herr mit dem Rücken zum Meer. Es handelt sich um Roger de Llúria (katalanische Schreibweise), einem Admiral im Dienst der Krone Aragons.

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Hier sieht man ihn ganz rechts von hinten.

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Unten noch einmal ein Blick hinunter auf Yachthafen, Bahnstation und im Hintergrund den Industriehafen.

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Unten seht Ihr den östlichen Teil Tarragonas mit der Cala Grossa.

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Wie in Barcelona gibt es auch in Tarragona Ramblas. Das hier ist die Rambla Nova und auch auf ihr gibt es wochentags verschiedene Verkaufsstände.

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